Lifestyle

5 ehrliche Tipps für mehr Ausgleich im Alltag!

Hallo meine Lieben, ich weiß, dass es auf dem Blog seit Anfang diesen Jahres wesentlicher ruhiger geworden ist. Das hat viele Hintergründe, allerdings muss ich zugeben, dass meine Posts mir nun viel mehr gefallen als vorher. Ich stelle auf dem Blog Produkte nun viel bewusster vor. Auch möchte ich meinen eigenen Konsum etwas reduzieren. Daher glaube ich, dass der Blog in Zukunft viel mehr Lifestyle als Beauty Beiträge beinhalten wird, was nicht heißt, dass gar keine Beauty Posts mehr kommen werden. Heute möchte ich euch ein paar Tipps verraten, um im Alltag etwas ausgeglichener zu sein. Früher war ich eine der wenigen Leute, die von zu Hause aus gearbeitet haben und somit die meiste Zeit zu Hause waren. Heute sieht das Ganze jedoch anders aus. Natürlich hat sich auch für mich einiges geändert und wie in meinen vorherigen Posts bereits erwähnt, ist es auch für mich keine leichte Phase. Wir alle machen uns viel mehr Gedanken um alles und wahrscheinlich fällt es den meisten auch schwer, sich von negativen Gedanken abzulenken, weil man sich nicht so wirklich ablenken kann. Daher möchte ich euch verraten, wie ihr im Alltag ausgeglichener sein könnt. Dabei möchte ich keinesfalls eine Möchtegern Psychologin spielen, da das heutzutage auch mal gerne vorkommt. Ich fühle mich in letzter Zeit sehr gut und das hat wahrscheinlich mehrere Gründe, die ich mit euch teile. 

1. Raus aus den Pyjamas!

Ein Tipp, was ich wirklich für sehr wichtig empfinde. Auch ich habe morgens manchmal keine Lust mich so richtig fertig zu machen. Aber ich fühle mich auch nicht gut, wenn ich mich in meinen Pyjamas an den Schreibtisch setze. Gut, zugegeben, kommt es hin und wieder mal vor, besonders wenn es morgens richtig kalt ist und ich friere, dann habe ich keine Lust mich fertig zu machen. Aber spätestens zur Mittagszeit merke ich dann, dass ich mich eig. gar nicht wohl fühle. Daher gehe ich kurz für 5 Minuten unter die Dusche, meine Haare wasche ich meistens dann nicht, sondern erst abends; und mache mich fertig. In letzter Zeit verzichte ich aber auch auf MakeUp. Nur wenn ich Bilder mache oder an dem Tag was Besonderes vorhabe, schminke ich mich auch leicht. Vor Kurzem habe ich das Magic MakeUp Mousse von M. Asam freundlicherweise zugeschickt bekommen, weil ich sie unbedingt mal testen wollte. Dieses eignet sich sehr gut für ein leichtes MakeUp zu Hause. Ich werde bald mal eine Review dazu veröffentlichen. Übrigens meine ich mit “Raus aus den Pyjamas!” auch nicht unbedingt, dass man sich so kleiden sollte, als würde man gleich das Haus verlassen und rausgehen, zu Hause trage ich gerne meine Loungewear.

2. Gesunde Ernährung & ausreichend Wasser

Auch das ist nichts, was man noch nie gehört hat. Allerdings kann eine falsche Ernährung die Stimmung so sehr ändern. Vor Kurzem wurde bei mir Eisenmangel festgestellt. Vermutlich habe ich schon seit mehreren Jahren Eisenmangel, da ich schon sehr lange die Symptome habe, mich aber nie so richtig darum gekümmert hatte. Ich bin nun seit mehr als zwei Jahren Vegetarierin. Ich glaube, da ist es schon fahrlässig, nicht die richtigen Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Seitdem ich nun Eisen als Nahrungsergänzungsmittel zu mir nehme, fühle ich mich besser. Ich bin nicht dauermüde und auch meine Konzentrationsfähigkeit hat sich sehr verbessert. Es ist echt frustrierend, wenn die Aufgaben im Alltag herausfordernd sind, weil man keine Kraft hat, diese zu bewältigen.

Neben Nahrungsergänzungsmitteln gibt es aber auch so viele Energielieferanten wie Nüsse, Haferflocken oder Obst und Gemüse. In einem meiner Abnehm Posts hatte ich auch mal angesprochen, dass Einkaufen bei einer gesunden Ernährung eine sehr wichtige Rolle spielt. Ich achte beim Einkaufen darauf, dass ich immer sehr viel Gemüse kaufe. Ich liebe Gemüse und kann damit immer sehr vielfältig kochen. Zwar habe ich meine eigene Küche, aber meine Eltern sind direkt unter mir, so dass ich mir immer mal was von unten nehme oder unten esse. Das ist natürlich nicht sehr förderlich, aber ich werde mir das hoffentlich auch irgendwann abgewöhnen und meinen eigenen Ernährungsplan umsetzen. 

Hier hatte ich mal zuckerfreie Blaubeeren Muffins gebacken. Leider esse ich dann selbst auch sehr viel, wenn ich zu Hause backe, da meine Familie nicht viel Süßes isst und ich dann das Meiste esse. Das Rezept zu den gesunden Blaubeer Muffins werde ich bald mal posten. 

3. Den Fokus richtig setzen!

Beim Arbeiten den richtigen Fokus zu setzen gelingt mir mal mehr und mal weniger. Es ist wichtig, beim Arbeiten zu arbeiten und in seiner freien Zeit Spaß zu haben und nicht an die Arbeit zu denken. Leider vermische ich das auch mal gerne miteinander. Es gibt aber ein paar Tipps, mit denen man sicherlich konzentrierter sein kann. Beim Arbeiten sollte man so wenig Ablenkung wie möglich haben. Das Handy lenkt dabei am meisten ab, schnell mal WhatsApp abchecken, Leuten antworten, den Feed bei Instagram oder Facebook runter scrollen. Auch das passiert mir sehr oft. Manchmal setze ich mir aber einen Timer, z.B. 45 Minuten. Mein Handy lege ich dabei weg, in ein anderes Zimmer. Da ich aber die Zeit im Auge behalten möchte, lege ich dann eine Armbanduhr auf meinen Schreibtisch. Nach den 45 Minuten mache ich dann eine kurze Pause. Falls ihr noch auf der Suche nach einer Armbanduhr seid, so schaut mal bei Diemer vorbei. Dort findet ihr eine hochwertige Auswahl an Damen Armbanduhren. Auch sollte man zu erst Aufgaben erledigen, die einem mehr Spaß machen, da der Anfang immer sehr schwer ist. Und noch was, falls das einem mal an einem Tag nicht gelingt. Es ist ok. Man kann nicht immer produktiv sein. Es ist auch mal ok, wenn etwas nicht so funktioniert, wie man sich das vorstellt. 

4. Bewegung

Das ist der einzige Punkt im Moment, an dem ich auch sehr hart arbeite. Ich finde immer wieder Ausreden, um nicht rauszugehen oder zu Hause mal eben Sport zu machen. Vor Kurzem habe ich mir eine Yoga Matte auf Amazon bestellt, da ich bisher immer die Matte meiner Mutter benutzt hatte und dachte, dass es motivierender wäre, meine eigene zu haben. Was ich aber auf jeden Fall weiß und bestätigen kann ist, dass ich mich nach dem Sport jedes Mal besser fühle. Ob es ein Spaziergang draußen ist oder eine kurze Fitness Session auf meiner Matte, ich merke immer dass sich was tut. Auch weiß ich aus meiner Zeit im Fitnessstudio, dass mir das Training sehr viel zurück gegeben hatte. Sowohl körperlich als auch geistig. Ich habe mich insgesamt viel ausgeglichener gefühlt. Ein Heimgerät habe ich mir immer noch nicht zugelegt, da ich nicht weiß, ob sich das auch wirklich lohnt. Meine einzige Sorge ist, dass es in irgendeiner Ecke zu Hause rumstehen wird und ich es nicht benutzen werde. Aber das kann man auch nur  wissen, wenn man es ausprobiert. Ich werde euch auf dem Laufenden halten. 

Quelle: Pinterest

5. Abschalten!

Vielleicht ist dieser Punkt auch der Wichtigste in diesem Post. Jeder schaltet anders ab. Der eine meditiert, der andere malt, schaut Netflix oder YouTube Videos. Hier gibt es nicht die eine Formel zum Abschalten. In letzter Zeit schaue ich mir wieder viele Serien an und merke wie gut mir das gut. 4 Blocks habe ich gestern zu Ende geschaut und Lupin schaue ich im Moment noch. Daneben schaue ich mir aber am liebsten türkische Serien mit sehr viel Drama an. Da ist das Problem aber, dass eine Folge mal eben 2 Stunden 30 Minuten geht. Daher spule ich manchmal vor (was ich an sich gar nicht mag) oder schaue mir eine Folge über den Tag verteilt an. Es ist wichtig abzuschalten und mal Stopp zu sagen! Keinem wird es was bringen, wenn man 24 Stunden an die Arbeit und die Dinge, die man erledigen muss, denkt und sich am Ende nur rum stresst. Denn es bringt wirklich nichts. 

8 Comments

  • Elisa

    Liebe Berna,
    dieser Beitrag kam gerade wie gerufen! Diese Tipps werde ich mir definitiv zu Herzen nehmen, vor allem Abschalten! Das gelingt mir momentan weniger gut, aber ich arbeite daran 🙂 Und an der Bewegung. Wenn man den ganzen Tag vor dem Laptop sitzt und arbeitet und dann noch einkaufen geht und kocht, dann will man meist doch nur vor dem Fernseher auf der Couch chillen, anstatt sich bisschen zu bewegen.
    Ich wünsche dir einen schönen Start in das Wochenende, Elisa xx von http://www.beautyinsimplicity.de

  • Krissi

    Tolle Tipps, danke dir! Besonders der erste ist so wahr. Ich fühle mich direkt besser und produktiver, wenn ich etwas “richtiges” trage und nicht nur Jogginghose und Schlabberpulli. Zudem versuche ich auch, immer genug zu trinken und mich gesund zu ernähren. Ich hatte auch einen Eisenmangel, habe ihn aber mit Tabletten relativ schnell in den Griff bekommen. Die anderen drei Tipps sind auch so wahr und ich merke das auch immer wieder bei mir selbst. Wenn ich mich auf etwas fokusiere und mein Handy weglege, bin ich viel produktiver. Nach einer Workout-Session fühle ich mich den ganzen Tag gut & kann dann abends richtig gut abschalten und bin stolz auf mich. Das ist glaube ich auch ganz wichtig: Einfach mal zu sich selbst sagen, “das hast du gut gemacht” 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

  • Milli

    Die Tipps zum Ausgleich ist super. Auch wenn sie wahrscheinlich jeder von uns kennt, ist es super sich mal wieder selbst daran zu erinnern wie wichtig Auszeiten sind. Aber auch der erste Tipp “Raus aus dem Pyjama” sollte fürs Wohlbefinden definitiv berücksichtigt werden.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

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